Software
Vertragsprüfung per Knopfdruck

neo:sense - Sicher. Präzise. Compliant.

Schnelle, automatisierte Vertragsprüfung
Kein Prompting nötig, einfache Bedienung
Hohe juristische Präzision
DSGVO-konform & sicher
Direkt in Microsoft Word integriert
Jetzt Demo vereinbaren!

neo:sense bringt Sicherheit, Präzision, Verlässlichkeit und Compliance in Vertragsprüfungs-Prozesse

neo:sense ist in enger Kooperation mit Unternehmen und der Kanzlei orka.law entwickelt worden – für nahtlose Zusammenarbeit zwischen Rechtsabteilungen, Fachbereichen und externen Kanzleien. neo:sense ist kein „Legal Chatbot“, sondern ein produktives Prüf- und Entscheidungswerkzeug.
Es ermöglicht Kanzleien, Unternehmen und juristischen Laien gleichermaßen, juristische Dokumente schnell, sicher und nachvollziehbar zu prüfen – mit einer Qualität, die bislang ausschließlich menschlicher Expertise vorbehalten war.

neo:sense analysiert und modifiziert Verträge auf Knopfdruck – ganz ohne Prompting (u.a. auch direkt in Microsoft Word).
Dabei setzt neo:sense auf einen einzigartigen technischen Ansatz: die Kombination aus modernen KI-Modellen, regelbasierte Mechanismen in einer eigenen ContractEngine mit kuratierten juristischen Inhalten und maßgeschneiderte Playbooks. So gewährleistet neo:sense individuelle Sprache und einen unternehmensweiten oder kanzleiweiten Einsatz – auch für Nicht-Jurist:innen.

neo:sense – Ihre Vorteile

Kein Prompting nötig – Dokument hochladen, Ergebnis auf Knopfdruck erhalten. Sofort, präzise und compliant
Deterministische Ergebnisse statt Wahrscheinlichkeiten
Neo.Sense trifft regelbasierte JA/NEIN-Entscheidungen – keine Halluzinationen, keine Mehrdeutigkeiten.
Vollständig auditierbar & nachvollziehbar
Jede Entscheidung ist dokumentiert und begründet – ideal für Kanzleien, Compliance und Prüfungen.
Risikominimierung – Keine Halluzinationen, jede Entscheidung dokumentiert
Sicher – auch für Nicht-Juristen – Auch Assistenz, HR oder Einkauf können prüfen und Verträge bis kurz vor Abschluss bearbeiten, ohne Fehler zu riskieren
Zeitersparnis bis zu 80 % – Nur Abweichungen müssen manuell geprüft werden.
Skalierbares Expertenwissen – Playbooks speichern das Wissen Ihrer Top-Jurist:innen für alle Mitarbeiter:innen
Sofort produktiv, sofort skalierbar
Neue Mitarbeitende oder Mandant:innen können Neo.Sense nach kurzer Einarbeitung produktiv nutzen.
Sie erhalten neo:sense in verschiedenen Preismodellen.
Jetzt persönliche Demo sichern!
Mindestabnahme 5 Lizenzen, Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten, bei einer Kündigungsfrist von 90 Tagen. Bei nicht fristgerechter Kündigung verlängert sich das Abonnement automatisch um weitere 12 Monate.



neo:sense – so funktioniert es!

Statt auf offene Textgenerierung zu setzen, arbeitet neo:sense mit vorab validierten juristischen Regeln, deterministischen Prüfpfaden und klar definierten Ergebnislogiken wie etwa „Ja“, „Nein“ oder „Handlungsbedarf“. Die KI analysiert und bearbeitet Verträge vollautomatisch entlang eines festgelegten Playbooks, ohne dass Nutzer:innen Prompts formulieren oder Ergebnisse interpretieren müssen. Jede getroffene Entscheidung ist deterministisch, vollständig dokumentiert, jederzeit nachvollziehbar und auditierbar.
Häufig gestellte Fragen
Worin unterscheidet sich neo:sense von promptbasierten Legal-KI-Tools?
neo:sense arbeitet nicht mit Prompting oder offenen Textantworten, sondern mit validierten juristischen Regeln und deterministischen Ergebnissen. Das Ergebnis ist immer objektiv und nachvollziehbar. Es ist daher schneller, präziser, weniger fehleranfällig und auch für juristische Laien einsetzbar.
Können auch Nicht-Jurist:innen neo:sense nutzen?
Ja. neo:sense ist explizit dafür entwickelt, juristische Expertise in verständliche, klare Ergebnisse zu übersetzen. Die finale Sichtung des Vertrags sollte aber durch einen Juristen erfolgen. Bis dahin kann auch ein Laie den Vertrag mit der anderen Partei regelkonform verhandeln und bearbeiten.
Kann neo:sense in bestehende Software integriert werden?
Ja. neo:sense ist OEM- und White-Label-fähig und lässt sich in Kanzleisoftware oder Unternehmenssysteme (DMS, CLM, ERP, Workflow-Tools o.ä.) integrieren.
Kann ich eigene Regeln festlegen?
Ja. Das System basiert auf Kanzlei- oder Unternehmens-Playbooks. Sie bestimmen, welche Klauseln erlaubt sind und welche als kritisch markiert werden. Prompt-Kenntnisse sind dafür nicht nötig
Wie sicher sind meine Daten?
neo:sense wird in Deutschland gehostet, DSGVO-konform und auditierbar. Das Tool wird auf Servern im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gehostet, ist vollständig DSGVO-konform, BRAO-konform und garantiert die Einhaltung aller Berufsgeheimnispflichten. So können Sie sich voll auf Ihre Arbeit konzentrieren ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Compliance.
Ersetzt neo:sense den Anwalt?
Nein. Es entlastet ihn von Routineprüfungen, sodass er sich auf kritische Fälle konzentrieren kann. Der Aufwand des Anwalts wird um bis zu 80% reduziert.
Wie zuverlässig sind die Ergebnisse im Vergleich zu anderen, promptbasierten Legal-Tech KI-Systemen?
neo:sense liefert deterministische TRUE/FALSE-Prüfungen auf Basis vordefinierter Regeln. Andere Systeme generieren üblicherweise Antworten durch KI-Prompting, was zu variablen Ergebnissen und möglichen Halluzinationen führen kann.

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren

Ja, ich möchte eine persönliche Demo zu neo:sense!
Sie haben Fragen?
Wir sind für Sie da
Nutzen Sie unser Kontaktformular
oder rufen Sie uns an!
0201 8612-251
Sie erreichen uns von
Mo - Fr: 09:00 - 17:00 Uhr
Kontaktformular Produktseite Software - Ohne Betreff (#29)

Unsere neuesten Blogbeiträge

Keine Angst vor der E-Rechnung

6. Januar 2026
Anke Stachow
Noch rund ein Jahr haben Anwalts- und Steuerberatungskanzleien Zeit, um sich mit dem Format der E-Rechnungen vertraut zu machen. Ab dem 1. Januar 2027 müssen alle Unternehmen, deren Vorjahresumsatz mehr als 800.000 Euro beträgt, E-Rechnungen an Unternehmenskunden ausstellen können. Diese Pflicht trifft also auch Kanzleien entsprechender Größe. Bis dahin sind Rechnungen, die als einfache PDF […]
Weiterlesen

Neue Rechtssicherheit für Kanzleien und die Nutzung des BAG-Postfachs

17. November 2025
Wendy Böker
Im Beschluss vom 16.09.2025, VIII ZB 25/25*, hat der Bundesgerichtshof die Anforderungen an die Einreichung elektronischer Schriftsätze über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) für Berufsausübungsgesellschaften präzisiert. Diese Entscheidung bringt erhebliche Erleichterungen für Kanzleien und stärkt die Rechtssicherheit im elektronischen Rechtsverkehr. Worum ging es? In dem zugrundeliegenden zivilrechtlichen Verfahren hatte das Amtsgericht die Klage abgewiesen, die […]
Weiterlesen

Anwaltschaft und KI: Vertrauen ist schlecht – Kontrolle ist besser

21. Oktober 2025
Anke Stachow
Künstliche Intelligenz kann Anwältinnen und Anwälten die Kanzleiarbeit erheblich erleichtern. Allerdings können beim Einsatz auch Tücken und Fallen auftauchen. So geschehen bei einem Rechtsstreit vor dem Amtsgericht Köln: Die vom Antragsgegner zitierten Entscheidungen, Fundstellen und Autoren von Kommentaren stimmten nicht. Sie seien offenbar mittels künstlicher Intelligenz generiert und frei erfunden worden, kritisiert das Gericht in […]
Weiterlesen
Melden Sie sich zum Newsletter an
Jetzt kostenlos anmelden
Besuchen Sie uns auf Social Media
usertagphone-handsetcalendar-fullmagnifiercrossmenuchevron-upchevron-down