Webinar

Das Webinar mit Gabriele Waldschmidt

Crash-Kurs: Die Antragsformular für GV-Vollstreckung und Pfüb

Für Vollstreckungsaufträge an den Gerichtsvollzieher und den Antrag auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses herrscht Formularzwang. Für Gläubiger(-vertreter), die effektiv vollstrecken wollen, gilt: mit „mal eben ausfüllen“ oder „einfach mal was ankreuzen“ ist es nicht getan. In diesem Crash-Kurs geben wir Ihnen einen Überblick, wie die Formulare sinnvoll ausgefüllt werden können.

Welche Inhalte werden in der Schulung vermittelt?

In diesem Crash-Kurs geben wir Ihnen einen Überblick, wie die Formulare sinnvoll ausgefüllt werden können. 
Hinweis: Am 16.12.2022 hat der Bundesrat die neue Zwangsvollstreckungsformularverordnung verabschieden. Die Formulare werden komplett geändert. Durch die neue Modul-Struktur hat der Gläubiger zukünftig die Möglichkeit, sich den Auftrag bzw. Antrag (mit Einschränkungen) selbst zuzammen zu stellen. Die Verordnung beinhaltet eine Übergangsfrist, in der die neuen Formulare parallel neben den bisherigen Formularen genutzt werden können. Ab 01.12.2023 dürfen dann nur noch die neuen Formulare genutzt werden. Grundlage des Webinars sind die neuen Formulare.
Schwerpunkte:
Das GV-Formular
jetzt auch Herausgabevollstreckung
(nur?) Zustellungsauftrag?
Dauerthema 1: gütliche Erledigung
Vermögenauskunft – Kombi-Auftrag noch sinnvoll? Erneute VA? Nachbesserung?
Dauerthema 2: Anschriftenermittlung durch den GV und Drittauskünfte
Sachpfändung
Das Pfüb-Formular
Antrag und Beschluss(-Entwurf)
nur noch ein Formular für Unterhaltsforderung und gewöhnliche Forderung
Daten Gläubiger und Schuldner
Drittschuldnerangaben
Module E-K - nur auf den ersten Blick identisch mit den bisherigen Ansprüchen A-G
Deliktsforderung
Gabriele Waldschmidt

Gabriele Waldschmidt

Gepr. Rechtsfachwirtin. Als Mit-Herausgerberin der Fachzeitschrift JurBüro ist sie für die Bearbeitung der aktuellen ZV-Rechtsprechung zuständig, Autorin der Rubrik „know-how für die Zwangsvollstreckung“ im „JurBüro“ sowie zahlreicher Fachbeiträge in verschiedenen Fachzeitschriften; langjährige Tätigkeit als Referentin, Mitglied des Prüfungsausschusses der RAK Düsseldorf.

Unsere Termine im Überblick
Ort: Online
Preis: 149,- €*
24.02.2023
Dauer: von 08:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Pause: 30 Minuten
Ort: Online
Preis: 149,- €*
14.07.2023
Dauer: von 08:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Pause: 30 Minuten
Ort: Online
Preis: 149,- €*
06.10.2023
Dauer: von 08:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Pause: 30 Minuten
Jetzt Webinar buchen
* Netto-Preise zzgl. gesetzlich gültiger MwSt.

An wen richtet sich das Angebot?

Das Webinar richtet sich an die Mitarbeiter in Anwaltskanzleien oder Rechtsabteilungen.
Voraussetzung zur Teilnahme am Webinar:
Die Teilnahme am Soldan Webinar wird über Ihren Web-Browser erfolgen. Daher benötigen Sie für Ihre Teilnahme einen aktuellen Web-Browser mit Möglichkeit zur Soundausgabe (Kopfhörer oder Lautsprecher).

Bitte nutzen Sie als Browser die neuste Version von Chrome oder Firefox. Sie können vorab prüfen, ob Ihr System den technischen Voraussetzungen für die Teilnahme entspricht unter www.kanzleiwebinare.de/selftest. Nach Ihrer Webinar-Anmeldung erhalten Sie von uns kurz vor dem Webinar einen Link, um teilzunehmen. Bei Kooperationswebinaren mit IISAR-Fachseminare wird dieser über ISAR-Fachseminare 1-2 Tage vor dem Webinar versandt.
Elke Jahnke
Seminarorganisation
Sabine Wendisch
Seminarorganisation

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter

Melden Sie sich hier zum Webinar an

Anmelde- und Stornobedingungen
Eine kostenfreie Stornierung ist bis zu 2 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Danach bei Stornierung bis 1 Woche vor dem Seminartermin wird eine Bearbeitungsgebühr von 40,00 € netto zzgl. MwSt. erhoben. Ab 6 Tage vor dem Seminartermin oder bei Nichtteilnahme ist keine Erstattung der Seminargebühren möglich. Ein Ersatzteilnehmer kann benannt werden.

Datenschutzhinweis
Die personenbezogenen Daten, die Sie innerhalb des Bestellscheins angeben, werden von uns nur für die Abwicklung Ihrer Bestellung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b) EU-DS-GVO verwendet. Die Daten werden bei uns nur so lange vorgehalten, wie diese für die Bestellung benötigt werden bzw. solange entsprechende Archivierungspflichten bestehen. Sie haben das Recht, Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu erhalten. Darüber hinaus haben Sie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung sowie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit. Darüber hinaus haben Sie auch das Recht, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzureichen. Für Rückfragen zur Datenverarbeitung im Zusammenhang mit diesem Bestellschein können Sie sich auch an unseren Datenschutzbeauftragten unter datenschutz@soldan.de wenden.

Rechnungsadresse


Kontakt


Weitere Schulungsangebote

Inhouse-Seminar – beA

Machen Sie Mitarbeiter und Berufsträger fit für das beA. In Inhouse-Schulungen zum beA können Sie Haftungsfallen minimieren und mit auf Ihre Kanzlei abgestimmten Inhalten Anwälte und Mitarbeiter schulen und einen rechtssicheren Umgang für das besondere elektronische Anwaltspostfach und das Gesellschaftspostfach festlegen.
Mehr Informationen

Webinar – beA für Einsteiger

Im ersten Online-Seminar unserer Reihe stellt die Referentin, Sabine Jungbauer, die rechtlichen Punkte rund um das beA dar. Werner Jungbauer stellt dann im zweiten Online-Seminar wichtige Aspekte des Innenlebens des beA dar.
Mehr Informationen

Webinar – beA für Fortgeschrittene

Im ersten Online-Seminar unserer Reihe stellt die Referentin, Sabine Jungbauer, wichtige BGH-Rechtsprechung rund um das beA dar.
Im zweiten Online-Seminar lernen Sie mit Werner Jungbauer pfiffige Tipps im Umgang mit dem beA.
Mehr Informationen
Weitere Informationen

Technische Probleme beim beA müssen sofort mitgeteilt werden

24. Januar 2023
Anke Stachow
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte müssen unverzüglich darüber informieren, wenn sie wegen technischer Probleme ihre Schriftsätze nicht über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) bei Gericht einreichen können. Das geht gleich aus zwei aktuellen Entscheidungen hervor. In dem Fall, über den der Bundesgerichtshof (BGH) zu befinden hatte, wollte ein Steuerberater sein Honorar einklagen, unterlag jedoch beim Landgericht. Sein […]
Weiterlesen

Was beim elektronischen Fristenkalender beachtet werden muss

21. Juli 2022
Anke Stachow
Digitale Lösungen sind aus der modernen Kanzlei nicht mehr wegzudenken. Sie machen die Arbeit schneller und effizienter. Trotz dieser Vorteile wird ihnen zuweilen aber auch eine gewisse Skepsis entgegengebracht. Das zeigt zum Beispiel die Rechtsprechung zum elektronischen Fristenkalender. So stellt der 3. Zivilsenat des Bundsgerichtshofs hohe Anforderungen an alle Anwältinnen und Anwälte, die mit einem […]
Weiterlesen

Umlaute, Irrläufer – was man beim Umgang mit dem beA wissen sollte

19. Juli 2022
Anke Stachow
Seit Anfang dieses Jahres müssen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ihre Dokumente den Gerichten auf elektronischem Wege über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) senden. Auch wenn der Gesetzgeber die Übergangszeit bis zur aktiven Nutzungspflicht relativ großzügig bemessen hatte, müssen sich die Gerichte immer häufiger mit rechtlichen Fragen rund um die Nutzung des beAs beschäftigen. Hier eine Zusammenfassung […]
Weiterlesen
Melden Sie sich zum Newsletter an
Jetzt kostenlos anmelden
Besuchen Sie uns auf Social Media
usercarttagphone-handsetmap-markercalendar-fullclockmagnifiercrossmenuchevron-up